Mai 122017
 

Seit 1995 erinnert die Kalker Geschichtswerkstatt an die Geschichte der Industriearbeit in Kalk, die lange Zeit prägend für den Vorort und die dort lebenden Menschen war.
So hat die Geschichtswerkstattgruppe der „Maschinenretter“ für die Aufstellung von zwei Maschinen und zwei Schaltpulten der ehemaligen Chemischen Fabrik Kalk gesorgt, um für ein dauerhaftes Erinnern zu sorgen.
In einer Führung zur Industriegeschichte von Kalk möchten wir an mehreren Orten an diese Zeit erinnern. Dabei berichten wir auch über das Leben der Arbeiterfamilien.
So werden Zeitzeugen u. a. über ihren Kampf zur Aufstellung der Maschinen im öffentlichen Raum berichten. Ein weiterer Zeitzeuge schildert seine Lehre und Arbeitszeit bei KHD und bettet diese vor historischem Hintergrund in die historische Entwicklung dieses Werkes. Das gleiche gilt für die Arbeit bei der Chemischen Fabrik und den Fabrikhallen von Liesegang, die heute als Industriedenkmäler im öffentlichen Raum stehen.
Die Führung findet statt am
Samstag, dem 20. Mai 2017, 14:00 Uhr
Treffpunkt ist die Kalker Kapelle, Kalker Hauptstraße
Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro (ermäßigt 7 Euro).

Mai 052017
 

In der Mitteilung der Stadt Köln vom 04.05. heißt es: „Die Entwicklung der städtischen Liegenschaften im Bereich des ehemaligen Werksgeländes der Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) südlich der Kalker Hauptstraße, zwischen Rolshover Straße und Kapellenstraße, stellt aufgrund der Lage und baulichen Substanz eine besondere städtebauliche Aufgabe dar. An dieser Planung soll die Stadtgesellschaft in besonderer Weise beteiligt werden“
Unter dem Thema „Welche Nutzungsperspektiven bietet das Areal?“ lädt die Stadt Köln alle Bürgerinnen und Bürger zur Auftaktveranstaltung am 13. Mai 2017 von 10 bis 18 Uhr ein. Veranstaltungsort ist die Kaiserin-Theophanu-Schule, Kantstraße 3 in Köln-Kalk.

Hier der Link zur Mitteilung zum Werkstattverfahren „Hallen Kalk“ auf den Seiten der Stadt Köln

10.07.2017 Oberbürgermeisterin Henriette Reker stellt das Ergebnis vor